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Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Erzieher in Deutschland e.V.

Herzlich Willkommen auf der aeed-Website


Podium auf dem ÖKT: Reli - ein Fach wie kein anderes?

Zusammen mit acht katholischen und evangelischen Verbänden und Einrichtungen hat der Deutsche Katecheten-Verein e.V. auf dem Ökumenischen Kirchentag in München ein vielbeachtetes Forum zum Religionsunterricht veranstaltet. "Reli - ein Fach wie kein anderes?". Es ging vor allem um zwei Fragen an dieses umstrittene und zugleich faszinierende Unterrichtsfach: Worin unterscheidet sich der katholische, evangelische oder neuerdings auch islamische Religionsunterricht von den anderen Schulfächern - nicht nur fachspezifisch, sondern auch strukturell? Aber auch: Warum behaupten viele Fachleute (nicht nur Kirchenvertreter!), der Religionsunterricht sei im Bildungsauftrag der Schule unverzichtbar, so wichtig wie Mathematik und Deutsch?
Andrea Nahles und Marianne Birthler, Christoph Lehmann und Hamideh Mohagheghi, Weihbischof Boom und Prof. Ritter haben sich den Fragen gestellt, haben Position bezogen - mit guten Argumenten.
Einen Bericht von Dr. Hans Schmid (dkv) zu dem Podium finden Sie hier.

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Neu: BRU-Portal ist online
Das Portal für evangelischen Religionsunterricht an berufbildenden Schulen www.bru-portal.de

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Herzliche Einladung zum Ökumenischen Kirchentag in München!

Besonders hinweisen möchten wir Sie auf:

- den Kooperationsstand (A5 E33a) von AEED (Arbeitsgemeinschaft evangelischer Erzieher Deutschlands) und BKR (Bundeskonferenz der katholischen Religionslehrerverbände) zum Thema: „Profil zeigen – zur eigenen Stimme finden. Der Beitrag der Religionslehrkräfte zur Bildung“ und

- die Forumsveranstaltung „Reli – ein Fach wie kein anderes?“ mit folgendem Ausschreibungstext zum Podium Religionsunterricht:
Am 12. Mai 2010 beginnt der 2. Ökumenische Kirchentag in München. Wer bei dem Großereignis dabei sein möchte, sollte sich jetzt anmelden. Für das weltweit einzigartige Treffen von Christinnen und Christen aller Konfessionen werden rund 3.000 Veranstaltungen vorbereitet. Weit über 100.000 Teilnehmende werden erwartet.
Einen in der aktuellen gesellschaftlichen Debatte besonderen Programmpunkt bietet die Podiumsdiskussion: „Reli – ein Fach wie kein anderes? Abschottung von der pluralen Gesellschaft oder Chance für Identität und Dialog?“

An der Podiumsdiskussion nehmen teil:
- Andrea Nahles MdB, Generalsekretärin, Berlin
- Marianne Birthler, Bildungsministerin a.D. in Brandenburg,     Berlin
- Weihbischof Ulrich Boom, Schulkommission Deutsche Bischofskonferenz, Würzburg
- Dr. Christoph Lehmann, Jurist und Vorsitzender Initiative ProReli, Berlin
- Hamideh Mohagheghi, Lehrbeauftragte für die Religion des Islam, Hannover
- Prof. Dr. Dr. Werner Heinz Ritter, Religionspädagoge, Bamberg
Moderation: Ulrich Harprath, München
Musik: RolliGang – junge Musiker mit körperlicher Behinderung, München
Termin: 13. Mai 2010, 14.00 – 15.30 Uhr
Ort: Aula der Hochschule für Philosophie, Kaulbachstr. 31, München-Schwabing

Programmanbieter:
DKV - Deutscher Katecheten-Verein e.V. (Federführung)
BEE - Bundesverband Evangelischer Eltern und Erzieher
BKR - Bundeskonferenz der Katholischen Religionslehrerverbände
GVEE - Gesamtverband Evangelischer Erzieher und Erzieherinnen in Bayern e.V.
KED - Katholische Elternschaft Deutschlands
KEG - Katholische Erziehergemeinschaft
In enger Zusammenarbeit mit:
FEE - Freie Elternvereinigung in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
KRGB - Verband katholischen Religionslehrer an Gymnasien in Bayern
RPZ-Bayern - Religionspädagogisches Zentrum (kath.)
RPZ-Heilsbronn - Religionspädagogisches Zentrum (evang.)

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Studientag der AEED am 20. März 2010 in Eisenach

Am Samstag, den 20. März 2010 findet im Rahmen der Vertreterversammlung der AEED (19.-21. März 2010) der nächste Studientag zum Thema „Die Stätten der Reformation in Eisenach – Museumspädagogische Angebote für den RU fruchtbar machen“ statt.

Nicht nur Verbandsvertreter/innen sind eingeladen. Der Studientag richtet sich an alle interessierten Religionslehrer/innen. Wir freuen uns, Sie begrüßen zu dürfen.

Hier finden Sie das Programm und das Anmeldeformular

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Vom 20.-22. November 2009 fand im Ludwig-Windhorst-Haus in Lingen-Holthausen die 8. Pädagogische Konferenz von AEED, DKV (Deutscher Katecheten-Verein e.V.), Fachverband Ethik e.V. und GEW (Bildungsgewerkschaft im DGB) statt.

Die Dokumentation der Tagung finden Sie unter:
http://wiki.rpi-virtuell.net/index.php/8._P%C3%A4dagogische_Konferenz


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Ankündigung

Von Freitag, den 13. bis Samstag, den 15. November 2009 tagt die nächste Vertreterversammlung der AEED in Schönburg bei Naumburg (Sachsen-Anhalt).

Hier finden Sie die Tagesordnung und die Anmeldung.

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Ankündigung

Vom 20.-22. November 2009 findet in Lingen-Holthausen die
8. Pädagogische Konferenz von AEED, dkv, Fachverband Ethik und GEW zum Thema "Bildungsgerechtigkeit - als Auftrag der Schule. Zumutung und Chance" statt.

Weitere Infos hier

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Bericht von der Vertreterversammlung der AEED in Bad Münster 2009

„Mehr Bildungsgerechtigkeit durch inklusive Pädagogik ?“

Mit einem Studientag „Das Beste für mein Kind“ machten AEED und GEE Rheinland/Saar/Westfalen am Samstag den 28.3. 2009 auf der Ebernburg in Bad Münster am Stein auf die Frage nach mehr inklusiver Bildung und die prekäre Situation der Förderschulen aufmerksam: Mit dem Etikett „Lernbehinderung“ werden viele Kinder und Jugendliche aus sozial randständigen Schichten dorthin verwiesen, die mit intensiven individuellen Fördermaßnahmen in der Regelschule durchaus weiterkommen könnten.

Die Hauptreferentin, Frau Prof. Dr. Müller-Friese, leitete aus ihren mit reichem Zahlenmaterial belegten Untersuchungen die grundsätzliche Forderung nach einem gemeinsamen Lernen von Menschen mit und ohne Behinderungen ab. Dies sei nicht nur eine Forderung, die durch die UN-Resolution gedeckt und durch Vorgaben der KMK institutionell unterstützt werde, sondern sich auch aus dem christlichen Menschenbild ergebe. „Das bundesdeutsche Bildungssystem reagiert gegenwärtig auf die Dialektik von Gleichheit und Differenz im Hinblick auf behinderte und benachteiligte Schülerinnen und Schüler im Wesentlichen durch Selektion“, so die Referentin in ihren Diskussionsthesen.
 
Um mehr Inklusion auch in Schulen mit kirchlicher Trägerschaft zu erreichen, bedürfe es allerdings eines Umdenkens im pädagogischen Alltag (u.a. was den Umgang mit Heterogenität, Arbeit mit individuellen Förderplänen etc. angeht), aber vor allem einer besseren Ausstattung der Schulen mit finanziellen und personellen Ressourcen (nicht nur Lehrpersonal, sondern auch weitere Professionelle), damit ein gemeinsames Lernen über das Ende der Grundschule hinaus möglich wird.
Erfahrungsberichte aus der Praxis zeigten auf dem Studientag chancenreiche Möglichkeiten, das soziale Umfeld der Schulen mit einzubeziehen  sowie die belebende Wirkung inklusiver Pädagogik für alle Beteiligten, wenn Sonderpädagogen in allgemeinbildenden Schulen mitarbeiten.
Dem standen allerdings auch skeptische Stimmen aus dem Teilnehmerkreis gegenüber. Sie machten darauf aufmerksam, dass das bloße Durchsetzen eines Prinzips zu unsinnigen Maßnahmen führen kann. Offensichtlich besteht Bedarf, gelingende Modelle kennen zu lernen, die zu weitergehenden eigenen Schritten ermutigen können.

Die AEED bekräftigt mit diesem Studientag ihr „Manifest für mehr Bildungsgerechtigkeit“ vom Herbst 2008, in dem dazu aufgerufen wird, dem individuellen Fall mit dem pädagogischen Handeln mehr Gewicht beizumessen, unabhängig vom gerade geltenden Schulstrukturmodell.
  
Harald Klemm

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Ankündigung:
Von Freitag, den 27. März 2009, 18:00 Uhr bis Sonntag, den 29. März 2009, 12:30 Uhr tagt die nächste Vertreterversammlung der AEED auf der Ebernburg in Bad Münster.
 
Im Rahmen der Vertreterversammlung findet am Samstag, dem 28. März, ein Studientag zum Thema „Das Beste für mein Kind“ Der richtige Weg zur Förderung – Förderschulen ja oder nein" statt, den die AEED in Kooperation mit der GEE Rheinland/Saar/Westfalen durchführt. Alle Verbandsvertreter und -vertreterinnen, Förderschul-Experten und –Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Teilnahmebeitrag für den Studientag beträgt 25,00 €. Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

Richten Sie Ihre Anmeldung bitte an aeed@comenius.de!

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Auf der Vertreterversammlung in Boppard ist das von der AG Schulentwicklung und Pädagogik und der Projektgruppe Bildungsgerechtigkeit erarbeitete „Manifest für mehr Bildungsgerechtigkeit“ verabschiedet worden.

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Wahlen - Neue Besetzung der AEED-Gremien
Im Rahmen der Vertreterversammlung der AEED vom 7.-9. November 2008 in Boppard am Rhein haben die Wahlen für alle Gremien der AEED stattgefunden.
Elisabeth Binswanger-Florian ist erneut zur Vorsitzenden der AEED gewählt worden. Der neue Vorstand setzt sich aus folgenden weiteren Personen zusammen: Hermann Abels (Schatzmeister), den Beisitzern Bernd Giese, Dr. Christiane Pritzlaff, Kurt Schatz, Rainer Wittmann und den beratenden Mitgliedern Dr. Gudrun Philipp (Sprecherin der Kommission für Fragen des Religionsunterrichts) und Harald Klemm (Sprecher der AG Schulentwicklung und Pädagogik der AEED).

Von links: Rainer Wittmann (Fachgemeinschaft Ev. Religionslehrer/innen in Württemberg e.V.), Hermann Abels (Aktionsausschuss niedersächsischer Religionslehrer/innen ), Dr. Christiane Pritzlaff (Vereinigung Hamburger Religionslehrer/innen e.V.), Kurt Schatz (Fachgemeinschaft Ev. Religionslehrer/innen in Württemberg e.V.), Elisabeth Binswanger-Florian (Gemeinschaft Ev. Erzieher in Bayern), Bernd Giese (Gemeinschaft Ev. Erzieher Rheinland/Saar/Westfalen e.V.)


In die Kommission für Fragen des Religionsunterrichts sind gewählt worden: Dr. Gudrun Philipp (Sprecherin), Dr. Rainer Möller, Sabine Nötzel, Dörte Nowitzki, Martina Schlosser, Dr. Manfred Spieß, Dr. Knut Thielsen, Gerhard Ziener. Die AG Schulentwicklung und Pädagogik setzt sich zusammen aus dem Sprecher Harald  Klemm und den Mitgliedern Harald Bewersdorff, Thomas Gießen, Uwe Köhler, Dr. Anita Müller-Friese, Arno Rädler.

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Informationen zur Tagung  "Diversity shapes Europe´s Future" - mehr ...

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Neu: Dokumentation der  Konsultation zum BRU in Haus Villigst vom 18./19. April 2008 „Eine Stimme für den evangelischen BRU“. mehr ...

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Vertreterversammlung der AEED tagte in Würzburg

Gemeinsam mit dem Deutschen Katechetenverein haben sich die Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedsverbände der AEED vom 25. - 27. April 2008 in Würzburg getroffen.

Im Kloster Himmelspforten befassten sich beide Organisationen mit der Frage, wie guter Religionsunterricht angesichts der für alle Schulfächer geplanten Bildungsstandards aussehen muss. Beide Verbände waren sich darin einig, dass der Erfolg des Religionsunterrichts nicht allein durch Standardisierung gewährleistet werden kann, aber der Religionsunterricht sich andererseits der Frage stellen muss, wie seine Ziele evaluiert werden können – will man sich nicht auf programmatische Bildungsprosa beschränken.

In getrennten Tagungsteilen widmeten sich die beiden Verbände ihren internen Angelegenheiten.

In der Vertreterversammlung der AEED standen neben geschäftsführenden Angelegenheiten wie der Verabschiedung der Haushalte und Berichten aus den Gremien der AEED zwei Schwerpunkte auf der Tagesordnung.

Zur besseren Unterstützung des Religionsunterrichts an den Berufsbildenden Schulen (BRU) setzte die Vertreterversammlung eine Projektgruppe ein, die bis zur Vertreterversammlung im Herbst Vorschläge für die Weiterarbeit an diesem Thema machen soll. Die AEED reagiert damit auf eine Initiative der Pädagogisch-Theologischen Institute und einer Konsultation zu dieser Frage Anfang April in Villigst, die eine bessere Wahrnehmung der Interessen des BRU gefordert hatte.

Ausführlich beschäftigte sich die AEED in Würzburg mit den Vorschlägen einer von ihr eingesetzten Projektgruppe für Verbandsentwicklung, die in einem Abschlussbericht empfohlen hatte, die bisherige Arbeitsstruktur der AEED beizubehalten, die Gremienarbeit aber zu konzentrieren, um personelle und finanzielle Ressourcen für Ad hoc-Gruppen und Projektarbeit frei zu haben. Für die im November stattfindenden Wahlen können die Vorschläge bereits umgesetzt werden.

Zustimmung fand auch der Vorschlag, den Berichten der Mitgliedsverbände einen größeren Stellenwert zu geben. Damit soll der Austausch von Informationen und die Entscheidung über zu bearbeitende Handlungsfelder verbessert werden.

Bernd Giese, 6. Mai 2008


Auf der Vertreterversammlung der AEED vom 25.-27. April 2008 in Würzburg ist auch eine neue Stellungnahme verabschiedet worden, die von der Arbeitsgruppe "Schulentwicklung und Pädagogik" verfasst worden ist:
Nehmt den Druck aus der Schule!

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Eine Stimme für den evangelischen BRU –
Konsultation in Haus Villigst am 18./19.April 2008
Neue Struktur für die AEED?


Eingeladen von der ALPIKA-BS, der Arbeitsgemeinschaft der Dozenten für Berufsschulen in den Pädagogischen Instituten der EKD, fand am 18./ 19.4.2008 die Konsultation „Eine Stimme für den evangelischen BRU“ in Haus Villigst statt.
Ziel dieses Treffens war die Entwicklung einer Strategie zur Bündelung der Interessen für den evangelischen BRU auf Bundesebene. Ca. 40 Teilnehmer, u.a. Vertreter aus den einzelnen regionalen Berufsschulreligionslehrerverbänden, aber auch Vertreter der Hochschulen, der landeskirchlichen Referenten für den BRU und der Gesellschaft für Religionspädagogik nahmen, neben den Mitgliedern der ALPIKA-BS an diesem Treffen teil.
Aus Vorstand und Mitgliedsverbänden der AEED waren Hermann Abels, Bernd Giese, Thomas Gießen, Martin Backhouse und Yvonne Kaiser (gleichzeitig für das CI) anwesend.

Ergebnis der Konsultation ist die Installation einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern aller für den BRU agierenden Institutionen (ALPIKA, Verbände, Landeskirchen, Gesellschaft für Religionspädagogik, Comenius-Institut, Hochschulen). Die Arbeitsgruppe soll aus der Vielzahl der von den Teilnehmern der Konferenz vorgeschlagenen Themen einige Arbeitsschwerpunkte auswählen. Koordiniert werden wird das Ganze von Yvonne Kaiser, der Referentin der AEED und wissenschaftlichen Mitarbeiterin im Comenius-Institut mit dem Aufgabenbereich Berufsschularbeit. 
Die AEED wird auf der nächsten Vorstandssitzung bzw. Vertreterversammlung entscheiden, welche Vertreter sie in die Arbeitsgruppe schicken wird. In ca. einem Jahr soll diese Arbeitsgruppe, zu der nach Möglichkeit auch Vertreter der Bildungskammer der EKD gehören sollen, einer dann erneut einzuberufenden Konsultation Bericht erstatten.
Zudem regten die Teilnehmer der Konsultation  an, dass innerhalb der AEED eine Untergruppe „Berufsschule“ eingerichtet werden soll, aus deren Reihen die Vertreter für die übergeordnete Arbeitsgruppe gewählt werden und in der die regionale Arbeit der einzelnen BRU-Verbände besser koordiniert werden soll. Dieser Vorschlag soll auf der nächsten Vertreterversammlung am kommenden Wochenende in Würzburg beraten werden.

Thomas Gießen